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DPE-Fonds übernehmen Fischer Surface Technologies

  • Führender Hersteller von galvanisierten Komponenten für die Automobilindustrie
  • Langjährige Lieferbeziehungen zu führenden europäischen Automobilzulieferern
  • Wachstum durch Kapazitätserhöhung und Internationalisierung angestrebt

München/Katzenelnbogen/Liberec (CZ), 12 Dezember 2016. Von DPE Deutsche Private Equity GmbH (DPE) beratene Fonds erwerben Fischer Surface Technologies (www.fischer-galvanik.de) mit ihren deutschen Werken in Katzenelnbogen und Seelbach, sowie drei Standorten in Liberec, Tschechien. Das Familienunternehmen gehört zu den führenden Herstellern von verchromten Kunststoffteilen für die Automobilindustrie. Jeder dritte in Europa produzierte PKW ist mit hochwertigen Interior- oder Exterior-Bauteilen von Fischer Surface Technologies ausgestattet – von der Armaturentafel bis zu Zierleisten oder dem Markenemblem. Darüber hinaus beliefert Fischer Surface Technologies unter anderem die Sanitär-Industrie. Mit über 600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Galvanik- und Spritzguss-Spezialist im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 70 Mio. €. 

„Mit seiner Wertschöpfung von der Idee bis zum fertigen Systemteil aus galvanisiertem Kunststoff ist Fischer in seinem Wachstumsmarkt ausgezeichnet positioniert. Wir sehen sowohl durch organische Kapazitätserhöhung als auch durch Internationalisierung beachtliches Wachstumspotential“, betont Dr. Frank Müller, Partner bei DPE. Fischer Surface Technologies habe durch seine hohe technologische Kompetenz und Zuverlässigkeit langjährige Lieferbeziehungen zu den bedeutendsten europäischen Autozulieferern aufgebaut. Peter Endlich – als langjähriger Geschäftsführer des tschechischen Standorts für beachtliche Erfolge verantwortlich – soll zukünftig die Leitung der Unternehmensgruppe übernehmen. „Wir freuen uns, mit DPE einen Partner gewonnen zu haben, der nicht nur viel Erfahrung aus der Automobilindustrie mitbringt, sondern vor allem auch Wachstumsinitiativen aktiv und tatkräftig unterstützt“, unterstreicht Peter Endlich.

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